Hotel München Glossar: Münchner Lach- und Schießgesellschaft

1956 wurde die Münchner Lach- und Schießgesellschaft als politisches Kabarett gegründet. Die Initiatoren waren die Journalisten Sammy Drechsel und Dieter Hildebrandt. Diese beiden schrieben auch, zusammen mit Klaus Peter Schreiner, 80% der Texte.

1952 zeigten einige Studenten der Theaterwissenschaften der Universität München im Schwabinger Kellerlokal Alte Laterne ein improvisiertes Theaterstück mit Sketchen. Die Begeisterung beim Publikum war so groß, dass nun zwei Mal pro Woche gespielt wurde.
Der Name zu Beginn, „die Namenlosen“ wurden von Drechsel und Hildebrandt 1956 zur Münchner Lach- und Schießgesellschaft weiterentwickelt. Der Name entstand als Paragramm auf Wach- und Schließgesellschaft.
Das erste dreistündige Programm „Denn sie müssen nicht, was sie tun“ hatte am 12. Dezember 1956 in dem überfüllten Lokal Premiere und wurde von der ARD im März 1957 ausgestrahlt.
Themen waren unter anderem der Betrieb in einem Managerbüro und in einer Werbeagentur. Von da an gehörte eine jährliche Ausstrahlung der aktuellen Kabarettprogramme zum Sendeschema der ARD, am Silvesterabend unter dem Titel "Schimpf vor 12".
1972 ging das Ensemble auseinander und erst 1976 wurde die Münchner Lach- und Schießgesellschaft auf Drängen von Dieter Hildebrandt neu gegründet und führte die Aufführungen in der alten Kabaretttradition fort.





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Bernried am Starnberger See ist einer der ältesten und schönsten Städte am Westufer des Starnberger Sees. Die künstlerische Gemeinde in Bernried lockte bisher zahlreiche Künstler an. 1998 wurde aus diesem Grunde das Buchheim-Museum der Phantasie erbaut. Dieses wird auch heute noch von Besuchern aus aller Welt aufgesucht. Der Kern der Sammlung wird von der expressionistischen Künstlergruppe „Die Brücke“ gebildet.

Hotel München Glossar: Maschkera

Maschkera werden in Bayern, die maskierten Menschen zur Faschingzeit genannt. In vielen Teilen von Bayern wird auch das Maschkeragehen  heute noch gepflegt. Der Ursprung liegt in einem heidnischen Brauch. Mit Lärm und Masken sollen der Winter und die bösen Geister vertrieben werden.
Die Haupttage des Faschingstreiben in Bayern sind der „unsinnige Donnerstag“ (Weiberfasching), der „rußige Freitag“ (gerne werden die Gesichter mit Ruß an diesem Tag bemalt) und natürlich der Endspurt mit Faschingssonntag bis Dienstag. In München werden eher die Faschingsbälle gepflegt. Faschingsmontag und Faschingsdienstag ist eigentlich fast nur auf dem Marienplatz und Viktualienmarkt in der Öffentlichkeit was los.

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