Villa Stuck

Neben dem Stadtmuseum und dem Lenbachhaus, seit 1992 drittes Stadtmuseum in München.
Historische Wohn- und Atelierräume, Sammlungen Franz von Stucks sowie Objekte im Bereich der Angewandten Kunst der Jahrhundertwende ins besonders des Jugendstils. Sonderausstellungen runden das Programm ab.
Diese prächtige Villa wurde nach Entwürfen des Eigentümers Franz von Stuck erbaut. Auch die Inneneinrichtung wurde von ihm entworfen und größtenteils auch eigens von ihm ausgeführt. Sie ist ein wunderschönes Beispiel für Kunst und Leben in der Zeit des Jugendstils. Neben der Dauerausstellung, den historischen Räumen, kann man dort auch Wechselausstellungen, historisch sowie zeitgenössisch, besuchen. Ein Highlight des Museums ist Franz von Stucks Gemälde, „die Sünde“ von 1893, welches eine barbusige dunkelhaarige und auch zwielichtige Schönheit darstellt, um deren Hals und Körper sich eine Anakonda windet.





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Hotel München Glossar: Röckplatz

Dieser wunderbare Platz in der Nähe der Dreimühlenstraße, erfreut sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit. Das mag an dem netten Café liegen oder am Spielplatz - oder an der Kombination. Von ihrem Eiskaffee oder Proseccos aus können die Mütter ihre spielenden Kinder leicht im Auge behalten. Durch seine Nähe zur Isar lässt sich auch ein Isarspaziergang hier wunderbar ausklingen.

Hotel München Glossar: Else Aulinger Brunnen

Else Aulinger, eine Münchner Volksschauspielerin, wurde vor allem als "Ratschkathl" bekannt. Mit 22 Jahren trat sie zum ersten Malim Münchner Volkstheater als "Vroni" im "Meineidbauer" auf. Nicht nur in Volksstücken trat die Schauspielerin auf, auch klassische Hauptrollen in Goethe- und Ibsen-Stücken, verkörperte sie großartig. Die Münchner Kammerspiele waren ihr künstlerisches Zuhause. Interessant ist, dass Else Aulinger mit Max Sommer verheiratet war, der unter dem Pseudonym "Max Ferner" vielebayerische Schwänke schrieb. Außerdem war Sie die Tante vom "Blasius, dem Spaziergänger" Sigi Sommer, der 1996 verstarb. Die Herzen der Münchner Bevölkerung waren ihr gewiss. 12 Jahre nach ihrem Tod wurde sie dann endlich mit einem eigenen Brunnen auf dem Viktualienmarkt geehrt. Elise Aulinger ist sitzend, mit einem Buch in der Hand, dargestellt.

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