Hotel München Glossar: Geldbeutelwaschen

Wie lange die Tradition des Geldbeutelwaschens bereits existiert, ist nicht eindeutig zu beantworten. Was man weiß ist, dass bereits Anfang des 15. Jahrhunderts Münchner Bürger am Aschermittwoch Münzen in den Fischbrunnen geworfen haben, denn nach der Faschingsgaudi herrscht naturgemäß Ebbe im Portemonnaie. Um zu zeigen, dass eine Gehaltserhöhung von Nöten ist, versammeln sich traditionell am Aschermittwoch die Münchner und Vertreter der Stadt am Fischbrunnen, um dort ihr Geldsäckel demonstrativ zu waschen.





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Hotel München Glossar: Erding

Erding ist eine altbayerische Herzogstadt. Sie liegt ca. 40 km in nordöstlicher Richtung vom Münchner Stadtzentrum entfernt. Im Erdinger Moos befindet sich der internationale Flughafen München Franz Josef Strauß. Erding hat circa 35.000 Einwohnern und zählt zu einem der zukunftsträchtigsten Landkreise Deutschlands. Hier sind auch vor einigen Jahren die Erdinger Therme gebaut worden, ein Wellness- und Erlebnisbad, das mit seinen 145.000 m² das größte Thermenbad Europa ist.


Hotel München Glossar: Maibaum

er Maibaum ist ein geschmückter Baumstamm der am 1. Mai , meist von Vereinen des Ortes oder der Stadt, aufgestellt wird.
In der Regel werden sie in den Landesfarben Bayerns, in Form von weiß-blauen Rauten gestrichen die sich um den Baum als Spirale winden.
Der Brauch verbunden mit einem Maifest mit Musik und Tanz wird auch noch heute zelebriert und ist wichtiger Bestandteil der Dorf - Stadtgemeinschaft. Die kurfürstliche Regierung verbot den Burschen 1690 das Maibaumschlagen im Staatsforst. Erst König Ludwig I. erlaubte 1827 endgültig das Maubaum auf stellen.
Im Maibaumsetzen sahen die freien Gemeinden ein Zeichen der erlangten bürgerlichen Selbstständigkeit und natürlich stand auch der Wettbewerb um den schönsten und längsten Maibaum im Vordergrund. Höhen bis zu 30 Meter sind keine Seltenheit .
Früher wurden Maibäume in der Walpurgisnacht am 30. April geschlagen. Heute geschieht das früher, man braucht Zeit um das Stangerl zu bemalen und zu schmücken. Bis zum 1. Mai muss der Baum gut bewacht werden. Ein alter Brauch ist der Maibaum Diebstahl.
Die Regeln besagen, dass dieser „Diebstahl“ nicht bei der Polizei gemeldet wird. Die Vereine und Maibaumbewacher regeln das selbst.
Mit der Spende einer flüssigen Brotzeit (Holzfaß Bier) und einer handfesten Brotzeit, wird der Baum ausgelöst und wer den Schaden hat, hat den Spott! 
Im Stadtgebiet Münchens dürfen Maibäume nur noch per Kran aufgestellt werden, die Konsequenz eines tödlichen Unfalls Anfang der 80er Jahre. Im Umland werden die Bäume noch heute mittels Stangen in die Senkrechte gebracht.

Bayerischer Maibaum



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