Hotel München Glossar: Hasenbergl

Dieses Viertel wurde vor über 40 Jahren gegründet. Zu Beginn war es für Menschen bzw. Familien gedacht, die entweder ein kleines Einkommen hatten oder von der Sozialfürsorge leben mussten. Zu Beginn galt es auch als sozialer Brennpunkt mir vielen Gewaltdelikten und Bereitschaften.  Das hat sich im Laufe der Jahre Gott sei Dank geändert. Die Wohnqualität hat eindeutig zugenommen. Heute gibt es dort gute Einkaufsmöglichkeiten, hervorragende Grün- und Erholungsflächen. Auch ist es jetzt mit  öffentlichen Verkehrsmittel sehr gut zu erreichen.





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Hotel München Glossar: Leo von Klenze

Ganzer Name: Franz Karl Leopold von Klenze war ein deutscher Maler, Architekt und Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten klassizistischen Architekten. Klenzes Grab befindet sich auf dem Alten Südfriedhof und seine Büste ist in der Ruhmeshalle zu bewundern. Leo von Klenzes Auftraggeber war unter anderem König Ludwig I. von Bayern. Zu seinen Aufgaben gehörte die Umgestaltung des Königsplatzes, der Ludwigstraße, der Glyptothek, der Alten Pinakothek oder der Residenz. Auch der Monopterus, ein kleiner verzierter Rundtempel im Englischen Garten wurde von Klenze errichtet. Leo von Klenze  und Friedrich Wilhelm von Gärtner waren zwei Münchner Architekten, die  maßgeblich am Stadtbild von München beteiligt waren. Eine Straße in der Innenstadt wurde ebenfalls nach Klenze benannt. Wie würde München heute wohl ohne die Beiden ausschauen?

Leo von Klenze, München

Hotel München Glossar: Else Aulinger Brunnen

Else Aulinger, eine Münchner Volksschauspielerin, wurde vor allem als "Ratschkathl" bekannt. Mit 22 Jahren trat sie zum ersten Malim Münchner Volkstheater als "Vroni" im "Meineidbauer" auf. Nicht nur in Volksstücken trat die Schauspielerin auf, auch klassische Hauptrollen in Goethe- und Ibsen-Stücken, verkörperte sie großartig. Die Münchner Kammerspiele waren ihr künstlerisches Zuhause. Interessant ist, dass Else Aulinger mit Max Sommer verheiratet war, der unter dem Pseudonym "Max Ferner" vielebayerische Schwänke schrieb. Außerdem war Sie die Tante vom "Blasius, dem Spaziergänger" Sigi Sommer, der 1996 verstarb. Die Herzen der Münchner Bevölkerung waren ihr gewiss. 12 Jahre nach ihrem Tod wurde sie dann endlich mit einem eigenen Brunnen auf dem Viktualienmarkt geehrt. Elise Aulinger ist sitzend, mit einem Buch in der Hand, dargestellt.

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