Hotel München Glossar: Hildebrandhaus

Das Hildebrandhaus in der Maria-Theresia-Str.23 in 81675 München zu besichtigen, ist eine ehemalige Künstlervilla des Bildhauers Adolf von Hildebrand. Seit diese 1977 renoviert wurde, hat hier die Monacensia- und Handschriften-Abteilung der Stadtbibliothek ihren Sitz. In den Sommermonaten bietet die Monacensia einen ganz besonderen Service: Der Villengarten mit seiner großen Steinterrasse steht den Besuchern der Bibliothek als Lesegarten zur Verfügung. Zwischen Oliven, Palmen- und Zitronenbäumen kann hier bei leisem Springbrunnengeplätscher nach Herzenslust gelesen und geschmökert werden.




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Hotel München Glossar: Schmaizler

Hosd a Bris Schmaizler? Wenn Sie jemand danach fragt, ist guter Rat teuer.
Der Schmaizler wurde in der Rokokozeit mit Schweineschmalz versetzt. Der Brasiltabak zum Schnupfen, also in die Nase zu ziehen, ist  in der heutigen Zeit ohne „fetten“ Zusatz. Im Hofbräuhaus sitzt  sicher ein uriger Bayer am Stammtisch, der sich den Schmaizler in die Nase zieht.
Er soll auch gut bei Erkältungskrankheiten helfen. Es gibt sogar Weltmeisterschaften im Schnupftabak schneuzen.

Hotel München Glossar: Frauenkirche

Das berühmteste Wahrzeichen der Landeshauptstadt München neben vielen ist der Dom zu unserer lieben Frau, oder die Frauenkirche. Da die Stadtverwaltung im Stadtzentrum innerhalb des Mittleren Rings keine Gebäude mit einer Höhe von über 100 Metern erlaubt, sind die Türme weithin sichtbar. Das Bauwerk ist eine spätgotische, dreischiffige Hallenkirche, deren Chor fünfeckig gestaltet ist.
1240 errichteten sie Wittelsbacher am Rande ihrer damaligen Residenz eine Kirche, aber schon 1468 wurde der Grundstein für eine neue Kirche gelegt, was wegen dem Bevölkerungswachstum sehr nötig war. Auch der Repräsentationswille der Stadt spielte eine Rolle. Die Bauzeit betrug nur 20 Jahre, was für die damalige Zeit und die Ausmaße der Kirche nicht sehr viel war.
In der Raummitte der Eingangshalle befindet sich der Teufelstritt, der Abdruck eines Fußes mit Kralle an der Ferse. 1620 bis 1858 waren von dieser Stelle aus keine Fenster im Kircheninnenraum zu sehen. Es gibt sogar eine Legende die diesen Fußabdruck erklärt.

Münchner Frauenkirche, Hotel Monaco

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