Hotel München Glossar: Mooshammer Rudolph

Moshammer Rudolph war ein deutscher Modeschöpfer, Autor und der Inhaber einer Boutique in der noblen Maximiliansstraße, das er mit seiner Mutter führte. Zu seinen Kunden zählten in den besten Zeiten die Münchner Gesellschaft, die deutsche High Society sowie internationale Prominente. Deutschlandweit bekannt wurde Moshammer ab den 1980er-Jahren durch sein exzentrisches  Auftreten in der Öffentlichkeit, in der er sich fast immer mit einem aus einer Reihe von YorkshireHunden zeigte, die jeweils unter dem Namen Daisy bekannt waren. Neben dem Auftreten mit seinem Hund waren weitere markante Merkmale Moshammers seine aufwändige schwarze Frisur mit zwei Stirnlocken im Stil des Bayernkönigs Ludwig II. sowie seine drei Rolls Royce. Moshammer war in München für sein soziales Engagement bekannt. So gründete er die Stiftung Licht für Obdachlose und unterstützte die Münchner Obdachlosenzeitung "BISS". Moshammer wurde in der Nacht zum 14. Januar 2005 in seinem Doppelhaus mit einem Kabel erdrosselt. Moshammers Tod löste bei vielen Betroffenheit aus. Wohnhaus und Geschäft waren tagelang von Menschen belagert, die Blumen niederlegten und Kerzen anzündeten.





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Hotel München Glossar: Richard-Wagner Straße in München

In der Maxvorstadt zu finden, ist seit 1898 nach dem Komponisten Richard Wagner benannt. Wilhelm Richard Wagner (1813 -1883) war ein deutscher Komponist, Dramatiker, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Musik im 19. Jahrhundert. Als erster Komponist gründete er Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther  Festspielhaus. Aus seiner Feder stammten so berühmte Bühnenwerke wie: Tannhäuser, Lohengrin, das Rheingold, der fliegende Holländer, um nur einige zu nennen. Nachdem seine Frau Minna seine Affäre mit der verheirateten Mathilde Wesendonck aufdeckte und einen Eklat provozierte trennte sich Wagner von seiner Frau. Später heiratete er Cosima, die Tochter seines langjährigen Freundes Franz Liszt. Einer seiner größten Verehrer war König Ludwig I. von Bayern. Wagner war nicht nur der Lieblingskomponist des Königs, sondern wurde auch sein „väterlicher” Freund und Berater. Der König blieb bis zum Tode Wagners dessen Mäzen.

Hotel München Glossar: Mariensäule

Die Mariensäule wurde am 7.November 1638 enthüllt und erinnert an das „Wunder von München“. Kurfürst Maximilan I. legte im 30jährigen Krieg einen Schwur ab, und  zwar ein „gottgefälliges Werk“ verrichten zu lassen wenn München und Landshut vom Krieg verschont bleiben würden. Die beiden Städte hatten Glück und so wurde die Säule auf dem Marienplatz errichtet. Die dortige lateinische Inschrift weist auf das Gelübde des Kurfürsten und die Verehrung Marias als Schutzpatronin hin. Von wem der Entwurf der Säule stammt, weiß man bis heute nicht, es gibt nur Vermutungen.
Kurfürst Maximilian I. ließ 1638 eine Säule, die Mariensäule auf dem Marienplatz aufstellen. Erst ab diesem Zeitpunkt wurde der ehemalige Münchner Marktplatz auch Marienplatz genannt. Die Säule galt als Dank dafür, dass München im Dreißigjährigen Krieg weitgehend verschont blieb. Heute gilt die Mariensäule als Mittelpunkt der Stadt München, denn von dort werden alle Entfernungen gemessen.

Maria auf der Mariensäule

Mariensäule auf dem Marienplatz
 
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