Hotel München Glossar: Jackl Roider

Roider Jackl, bürgerlich Jakob Roider war ein bayerischer Volkssänger. Bevor er allerdings als Sänger erfolgreich wurde, erhielt er bei der Reichswehr, nachdem er sich für 12 Jahre verpflichtete, eine Ausbildung zum Förster. Entdeckt wurde er bei einem Niederbayerischen Preissingen. Von da an war er oft im Bayerischen Rundfunk zu hören. Große Bekanntheit erlangte der Roider Jackl in der Nachkriegszeit bis Anfang der 1950er-Jahre durch das Vortragen bayrischer Spottlieder. Sogenannter Gstanzl. Allgemein handelten seine Lieder sowohl von aktuellen politischen Ereignissen, wie auch von verbreiteten menschlichen Schwächen. Kaum einer der so „Derbleckten“ war jemals beleidigt, man betrachtete es im Gegenteil als besondere Ehre, in seinen Derblecken-Liedern vorzukommen. 1971 erhielt er den Bayerischen Poetentaler.





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Hotel München Glossar: Nymphenburger Porzellan

Die Geschichte der weltbekannten Nymphenburger Porzellanmanufaktur in München ist bereits 260 Jahre alt.
Noch heute werden in der einzigsten Produktionsstätte weltweit, im nördlichen Rondell, des Nymphenburger Schlosses nach unveränderter Methode, wie im 18. Jahrhundert, Objekte und Figuren aus Porzellan hergestellt.
Die Reinheit und Qualität ist gefragt in aller Welt. Kunden warten teilweise bis zwei Jahre auf die Lieferung, der Manufaktur.
Werden doch bis heute alle Stücke in reiner Handarbeit gefertigt. Die Geschichte der Manufaktur ist untrennbar mit dem Hause Wittelsbach verbunden. Zur Amtszeit von Kurfürst Max III. wurde am 11. November 1747 die erste Manufaktur eröffnet. Seit 1761 befindet sie sich im Schlossrondel von Nymphenburg.
Zur Klientel gehören neben dem internationalen Hochadel auch Kirchen, Botschaften und Paläste im In- und Ausland.

Hotel München Glossar: Fünf Höfe

Die Einkaufspassage 5 Höfe ist ein preisgekröntes Beispiel moderner Architektur in München. Sie entstand von 1998 bis 2003 nach der Entkernung des Gebäudekomplexes der HypoVereinsbank.
Der erste Bauabschnitt - der Perusa- und der Portiahof sowie die Pranner- und ein Teil der Salvatorpassage und die neue Hypo-Kunsthalle - wurde 2001 abgeschlossen und entstand nach den Entwürfen der Basler Architekten Jaques Herzog und Pierre der Meuron. Dies war ihr erster internationaler Erfolg. Ivano Gianola entwarf den Maffeihof und gestaltete das südlich der Fünf Höfe gelegene Areal zum Schäfflerhof hin. Die historischen Fassaden und Gebäudekomplexe blieben weitgehend erhalten. Der riesige Altstadtblock wurde entkernt und zu einem weitläufigen Ensemble aus Höfen und Passagen gestaltet.
Im zweiten Bauabschnitt gestaltete das Münchner Architekturbüro Hilmer und Sattler die Fassade zur Salvatorstraße. Dabei wurde auch der Viscardihof mit einem Kunstwerk von Olafur Eliasson gestaltet. Das Werk ist eine sehr große Kugel aus einem Geflecht aus Stahlbändern die im Hof aufgehängt ist.
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