Hotel München Glossar: Rosengarten

Rosengarten oder auch als der geheime Garten bekannt. Zu finden wo? Ganz einfach. Nach einem Besuch im Tierpark Hellabrunn lassen viele Münchner, aber auch Touristen, vor allem bei schönem Wetter, diesen Besuch ausklingen, indem sie noch einen Abstecher an die Isar unternehmen. Als Tipp empfiehlt sich bis hinter die Brudermühlbrücke zu spazieren. Denn dort, genauer gesagt in der Sachsenstraße 2, liegt ein wahres Paradies  zum Ausspannen und Staunen: der Rosengarten.
Man schlendert an Flieder, Rosen, oder sogar  Giftpflanzen vorbei. Schilder erklären, um welche Pflanzenarten es sich handelt. Und anschließend kann man auf eine der vielen Parkbänke eine kleine Pause einlegen, um alles auf sich wirken zu lasen.




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Luss See

Der Luss-See ist einer der Seen, der das sogenannte „Bäderdreieck“ mit dem Langwieder See und dem Birkensee im Westen von München bildet. Er entstand als 1999 die A99 gebaut wurde und hat sich sehr rasch von einem Baggersee zu einem beliebten Badesee entwickelt. Grillen ist leider nicht erlaubt bzw. mittlerweile in dafür abgegrenzte Gebiete, aber dafür gibt es zwei Beach-Volleyball-Plätze und einen Fußballplatz. Das Ufer im Süden geht sehr steil ins Wasser hinab und ist daher ungeeignet für Kinder, aber an den restlichen Teilen des Sees gibt es ein flaches Ufer mit Kiessand und es gibt auch zwei Kinderspielplätze.

Hotel München Glossar: Maibaum

er Maibaum ist ein geschmückter Baumstamm der am 1. Mai , meist von Vereinen des Ortes oder der Stadt, aufgestellt wird.
In der Regel werden sie in den Landesfarben Bayerns, in Form von weiß-blauen Rauten gestrichen die sich um den Baum als Spirale winden.
Der Brauch verbunden mit einem Maifest mit Musik und Tanz wird auch noch heute zelebriert und ist wichtiger Bestandteil der Dorf - Stadtgemeinschaft. Die kurfürstliche Regierung verbot den Burschen 1690 das Maibaumschlagen im Staatsforst. Erst König Ludwig I. erlaubte 1827 endgültig das Maubaum auf stellen.
Im Maibaumsetzen sahen die freien Gemeinden ein Zeichen der erlangten bürgerlichen Selbstständigkeit und natürlich stand auch der Wettbewerb um den schönsten und längsten Maibaum im Vordergrund. Höhen bis zu 30 Meter sind keine Seltenheit .
Früher wurden Maibäume in der Walpurgisnacht am 30. April geschlagen. Heute geschieht das früher, man braucht Zeit um das Stangerl zu bemalen und zu schmücken. Bis zum 1. Mai muss der Baum gut bewacht werden. Ein alter Brauch ist der Maibaum Diebstahl.
Die Regeln besagen, dass dieser „Diebstahl“ nicht bei der Polizei gemeldet wird. Die Vereine und Maibaumbewacher regeln das selbst.
Mit der Spende einer flüssigen Brotzeit (Holzfaß Bier) und einer handfesten Brotzeit, wird der Baum ausgelöst und wer den Schaden hat, hat den Spott! 
Im Stadtgebiet Münchens dürfen Maibäume nur noch per Kran aufgestellt werden, die Konsequenz eines tödlichen Unfalls Anfang der 80er Jahre. Im Umland werden die Bäume noch heute mittels Stangen in die Senkrechte gebracht.

Bayerischer Maibaum



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